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Serien

13-teilige Serie im National Geographic

National Geographic Nationale Naturlandschaften
In der deutschen Ausgabe von National Geographic erschien eine 13-teilige Serie über deutsche Nationalparks.

Erhältliche Folgen:


National Geographic März 2006

National Geographic Berchtesgadener Land
Wolfgang Bauer (Text) und Norbert Rosing (Fotos) berichten über Deutschlands Yellowstone, den Nationalpark Berchtesgaden. So viel Wildnis wie im Nationalpark Berchtesgaden ist nirgends in Deutschland. Nur drei Pässe im Norden und einer im Süden führen in den äußersten Südosten der Republik. Wer sie überquert, von Bad Reichenhall oder von Salzburg kommend, steigt in Berchtesgadens sanften Talkessel ab, sieht vor sich die gewaltigen Gebirgsstöcke von Watzmann und Hochkalter.


National Geographic April 2006

National Geographic Harzregion
In der zweiten Folge berichten Claus-Peter Lieckfeld (Text) und Norbert Rosing (Fotos) über Luchse im Nationalpark Harz. Seit 1999 wird mit einem großen Wiederansiedlungs-Projekt versucht den Luchs wieder heimisch zu machen. In einem großen Eingewöhnungsgehege im Nationalpark werden die Tiere auf die Freiheit vorbereitet. Aber nicht nur der Luchs soll wieder heimisch werden, auch die Fauna soll wieder durch ein Umbauprogramm so werden wie vor 150 Jahren.


National Geographic Mai 2006

National Geographic Odertal
In der dritten Folge berichten Bernhard Kegel (Text) und Norbert Rosing (Fotos) über Deutschlands einzigen Auennationalpark. Im Herbst wird hier immer der Durchzug der Kraniche gefeiert. Im Süden ist das Gebiet bäuerlich geprägt: Wiesen zur Heuproduktion, Viehweiden, dazwischen Kleingewässer, Hecken und Weiden. In keinem anderen deutschen Nationalpark wird so viel Landwirtschaft betrieben.


National Geographic Juni 2006

National Geographic Bayerischer Wald
In Folge vier berichten Rüdiger Dilloo (Text) und Norbert Rosing (Fotos) über den Borkenkäfer, der Mitte der neunziger Jahre kam. Der Käfer habe mehr als 4000 Hektar Wald vernichtet, ein Sechstel der Nationalparkfläche. Er werde im Park nicht bekämpft, die Natur solle sich selber überlassen bleiben.
Einer der drei Berge im Nationalpark, der Lusen, ist überschüttet mit Granitblöcken fast gleicher Größe und Form, als hätte vor 500 bis 600 Millionen Jahren die Straßenbaufirma Rübezahl & Riese hier mal eben eine Fuhre Pflastersteine im Nachtschränkchenformat zwischengelagert und dann vergessen.


National Geographic Juli 2006

National Geographic Vorpommerns Blaue Lagunen
In der fünften Folge berichten Tom Dauer (Text) und Norbert Rosing (Fotos) über den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, der 1990 gegründet wurde. Dort finden um die 40 Küstenvogelarten Rast- und Brutplätze. Singschwäne, Graugänse, Zwergsäger, Sandregenpfeifer. Sogar Alpenstrandläufer, die vom Aussterben bedroht sind, machen auf ihrem Zug in den Süden hier Quartier. Und natürlich der Kranich mit seinem hellgrauen Kleid, den schwarzen Schmuckfedern und dem roten Fleck auf dem Kopf. Jeden Herbst kommen bis zu 60.000 dieser 1,20 Meter großen, um die fünf Kilo schweren Vögel hierher.


National Geographic August 2006

National Geographic Wattenmeer - Im Land der weiten Horizonte
Fred Schlotterbeck (Text) und Norbert Rosing (Fotos) berichten in dieser Folge vom Wattenmeer. Rund 50 Wasser- und Watvogelarten finden im Nationalpark optimale Bedingungen. Mehr als zehn Millionen Zugvögel rasten hier auf dem Weg in die Brut- oder Überwinterungsgebiete. Sie legen bis zu 4000 Kilometer nonstop zurück. Abgemagert kommen sie an, satt und mit neuen Reserven fliegen sie nach einigen Wochen weiter. Das Wattenmeer ist als Rast- und Ruhestätte unersetzbar.


National Geographic September 2006

National Geographic Das Vessertal in Thüringen
Judka Strittmatter (Text) und Norbert Rosing (Fotos) sind diesmal auf Goethes Spuren unterwegs: 1780 dichtete Johann Wolfgang von Goethe im Vessertal sein berühmtes Gedicht Wanderers Nachtlied: "Über allen Gipfeln ist Ruh' . ".
Das Biosphärenreservat Vessertal liegt mitten in Deutschland, im Thüringer Wald, zwischen den Städten Suhl, Ilmenau und Schleusingen. Das Vessertal zwischen Suhl-Vesser und Breitenbach gehört zu den Landschaften von besonderer Schönheit und Eigenart.


National Geographic Oktober 2006

National Geographic Naturpark Kellerwald und Nationalpark Hainich - Im Reich der grünen Riesen
Marcus Anhäuser (Text) und Norbert Rosing (Fotos) berichten in dieser Ausgabe vom Naturpark Kellerwald-Edersee, der im waldreichen Nordhessen liegt und von ausgedehnten, naturnahen Buchenwäldern und einer kleinbäuerlichen Kulturlandschaft mit blumenbunten Wiesen und idyllischen Dörfern geprägt ist.
Der Nationalpark Hainich ist das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands. Beeindruckend ist das vielfältige Artenspektrum der Tier- und Pflanzenwelt im Nationalpark Hainich. Besonders hervorzuheben sind die Wildkatze, die Waldfledermäuse, verschiedene Spechtarten, holzbewohnende Käfer, Pilze und seltene Frühlingsblüher.


National Geographic November 2006

National Geographic Müritz Nationalpark - Land der tausend Seen
Stefan Schomann (Text) und Norbert Rosing (Fotos) sind diesmal in der Mecklenburgischen Seenplatte, genauer gesagt an der Müritz, mit 117 Quadratkilometern der zweitgrößte See Deutschlands unterwegs. Im Müritz-Nationalpark liegen über 100 Seen, die größer sind als 1 ha. Das größere Teilgebiet ist durch weite Kiefernwälder und große Moore gekennzeichnet. Im kleineren Teilgebiet sieht man bemerkenswerte alte Buchenwälder in einer hügeligen Landschaft mit vielen kleinen Seen und Mooren.
Das Biosphärenreservat Schorfheide wurde durch die letzte Eiszeit geschaffen und ist geprägt durch den stetigen Wechsel zwischen unterschiedlich ausgeformten Waldgebieten (eines der größten geschlossenen Waldgebiete Deutschlands), zahlreichen Mooren (ca. 2000) und den vielen kleinen (ca. 3000) und großen (ca. 230) Seen.


National Geographic Dezember 2006

National Geographic Sächsische Schweiz - Tal der Türme
In der zehnten Folge berichten Hans-Joachim Löwer (Text) und Norbert Rosing (Fotos) über das Elbsandsteingebirge: Sandsteinnadeln und bizarre Felsriffe mit skurrilen Kiefern, urwüchsige Buchenwälder und tiefeingeschnittene Wildbäche sind seit 1990 als Nationalpark geschützt. Gemeinsam mit einer geschützten Landschaft aus weiten Ebenheiten mit Wäldern, Wiesen und Feldern, majestätischen Tafelbergen und der sich windenden Elbe bildet er die Nationalparkregion Sächsische Schweiz.


National Geographic Januar 2007

National Geographic Südschwarzwald
Bettina Gartner (Text) und Norbert Rosing (Fotos) berichten aus dem Südschwarzwald, einer von sieben Naturparken in Baden-Württemberg und der zweitgrößte in ganz Deutschland.
Die zahlreichen Moore, Feucht- und Nasswiesen besitzen eine hohe Lebensraumqualität für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten und zeichnen sich durch eine hohe Artenvielfalt aus.
In den naturnahen und kaum beeinträchtigten Fließgewässern des Südschwarzwalds kommen heute noch seltene heimische Fischarten wie zum Beispiel Groppe und Bachforelle vor.
Gletscherseen wie der Titisee und der Feldsee sind bedeutende eiszeitliche Naturseen, die sich durch kühles, sauerstoffreiches und klares Wasser auszeichnen.
Die Tierwelt im Naturpark Südschwarzwald ist vielfältig und artenreich. Neben Rot-, Reh- und Schwarzwild oder Gemsen leben in den heimischen Wäldern auch die vom Aussterben bedrohten Raufußhühner oder Luchse. Der seltene Dreizehenspecht und der Sperlingskauz sind ebenfalls im Naturpark Südschwarzwald heimisch.


National Geographic Februar 2007

National Geographic Pfälzerwald
In der vorletzten Folge sind Andreas Weber (Text) und Norbert Rosing (Fotos) im Naturpark und Biosphärenreservat Pfälzerwald auf den Spuren der Wildkatze, eines der seltensten Säugetiere Europas. Ihre größte Population lebt in Deutschland, ihre genetisch reinsten Exemplare im Pfälzerwald.
Hier im Pfälzerwald lag einst das Zentrum des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.
Im uralten Grenzgebiet zu Frankreich, scheint fast jede der verwitterten roten Sandsteinnadeln, die aus den runden Hügelkuppen hervorstechen, von einer Burgruine gekrönt. Überall ragen diese uneinnehmbar scheinenden Befestigungen natürlicher Felsbastionen auf. Leicht ist der Zugang nur für Uhu und Wanderfalke, die hier gern brüten.


National Geographic März 2007

National Geographic Nationalpark Eifel
In der letzten Folge der 13-teiligen Serie sind Gerhard Fitzthum (Text) und Norbert Rosing (Fotos) im Nationalpark Eifel, einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Im Nationalpark Eifel gibt es über 460 gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Allein 1.300 Käferarten wurden in seinen Wäldern entdeckt. Rothirsch, Wildkatze, Biber, Schwarzstorch, Uhu und die für Nordrhein-Westfalen seltene Mauereidechse leben hier. Eine der pflanzlichen Besonderheiten im Nationalpark Eifel ist die Gelbe Narzisse. Eine Wildpflanze, die während ihrer Blütezeit im April/ Mai eine großflächige Augenweide ist. Im Sommer wachsen auf den Wiesen duftende Wildkräuter.


Geo-Saison

GEO-Saison 07/08 2006

GEO Saison Nationalparks in Deutschland
Eine Reise durch unsere schönsten Naturlandschaften, von Rügen bis Berchtesgaden, vom Wattenmeer bis zum Odertal.

   

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