Expedition Diskoinsel

 

Rei­se­ver­lauf Ex­pe­di­ti­on Dis­ko­in­sel:

01. Tag – In­di­vi­du­el­le An­rei­se, Über­nach­tung in Ko­pen­ha­gen
02. Tag – Wei­ter­flug nach Ilu­lis­sat, Stadt­be­sich­ti­gung und Über­nach­tung
03. Tag – Ein­schif­fung und Start der Ex­pe­di­ti­ons-Kreuz­fahrt
04.- 12. Tag Ex­pe­di­ti­ons­kreuz­fahrt in der Dis­ko­bucht bis Uum­man­naq
13. Tag – Aus­schif­fung in Ilu­lis­sat, Wei­ter­rei­se nach Ko­pen­ha­gen und Über­nach­tung im Hotel
14. Tag – Heim­rei­se

Rei­se­ter­mi­ne:
10.07. – 23.07.2019
20.07. – 02.08.2019

 

Was Sie auf die­ser Route er­le­ben könn­ten:

Ei­si­ge Viel­falt in Ilu­lis­sat
Hier gehen Sie an Bord der MS Togo. Die Eis­ber­ge stau­en sich so zahl- und ar­ten­reich di­rekt vor den Toren der Stadt, wie an wohl kei­nem an­de­ren Ort. Ihr Grön­lan­d­aben­teu­er be­ginnt: Der Ser­meq Ku­jal­leq oder auch Ja­cobs­havn-Glet­scher bei Ilu­lis­sat ist mit einer Flie­ß­ge­schwin­dig­keit von 40 Me­tern täg­lich und einem jähr­li­chen Eis­aus­wurf von 46 Ku­bik­ki­lo­me­tern der pro­duk­tivs­te Glet­scher der Welt. Seine Eis­ber­ge wan­dern über den Ilu­lis­sat Eis­fjord Kan­gia vom Glet­scher­rand über Ilu­lis­sat bis in die Dis­ko­bucht.

Ech­ter Ex­pe­di­ti­ons­cha­rak­ter be­stimmt das Bord­le­ben
Die MS Togo ist eines der we­ni­gen Schif­fe, die dank ihres ge­rin­gen Tief­gangs und der ei­ser­fah­re­nen Crew durch kniff­li­ges Ge­wäs­ser wie bei­spiels­wei­se den Ata-Sund im Nord­os­ten der Dis­ko­bucht fah­ren kann. Hier wer­den die Eis­ber­ge zahl­rei­cher, der Ka­pi­tän muss immer lang­sa­mer fah­ren und Sie haben die Ge­le­gen­heit, bei ent­spre­chen­den Wet­ter­be­din­gun­gen aus­gie­big in den For­men und Far­ben der Eis­ber­ge zu schwel­gen oder das Spiel von Licht und Schat­ten auf den wie von einem Bild­hau­er ge­schaf­fe­nen Ober­flä­chen zu be­ob­ach­ten. Ge­nie­ßen Sie die auf­wän­di­ge Na­vi­ga­ti­on vor­bei an zahl­lo­sen Eis­ber­gen bis zu ihrem Ur­sprung, einem Glet­scher wie dem Ser­meq Ku­jatd­lek oder dem Eqip Ser­mia. Mit Glück kön­nen Sie hier sogar die Ge­burt eines die­ser Gi­gan­ten er­le­ben: Wenn der Glet­scher kalbt.

Die Gast­freund­schaft der Inuit
Wie leben Men­schen in einer der le­bens­feind­lichs­ten Um­ge­bun­gen un­se­res Pla­ne­ten? Müss­ten täg­li­che Ent­beh­run­gen und harte Ar­beit bei ei­si­gen Tem­pe­ra­tu­ren sie nicht zu nei­di­schen, gei­zi­gen Ego­is­ten ma­chen? Das Ge­gen­teil ist der Fall. Die be­din­gungs­lo­se Gast­freund­schaft, die Ge­wiss­heit, in jedem Haus Un­ter­schlupf und Nah­rung zu be­kom­men, ist die Le­bens­ver­si­che­rung für all die­je­ni­gen, die sich auf aus­ge­dehn­te Jagd­aus­flü­ge und Wan­der­schaft be­ge­ben. Das ist seit Ge­ne­ra­tio­nen so. Gast­freund­schaft und Hilfs­be­reit­schaft sind tief in der Inuit-Kul­tur ver­wur­zelt. Und das zeigt sich auch heute noch im un­glaub­lich freund­li­chen Emp­fang von Gäs­ten.

Die Le­gen­de, wie die Dis­ko­in­sel an ihre jet­zi­ge Po­si­ti­on kam
Die Inuit be­rich­ten in ihren Über­lie­fe­run­gen, dass die Dis­ko­in­sel in grau­er Vor­zeit we­sent­lich wei­ter im Süden Grön­lands lag. Da sie den dor­ti­gen Be­woh­nern den di­rek­ten Zu­gang zum Meer ver­sperr­te, zogen zwei alte Män­ner sie mit Hilfe eines Kin­der­haa­res, di­ver­ser Zau­ber­sprü­che mit zwei Ka­jaks bis hin­auf in die Dis­ko­bucht. Fragt man einen Geo­lo­gen, so ent­stand die Insel durch vul­ka­ni­sche Ak­ti­vi­tät vor 55 bis 65 Mio. Jah­ren. So oder so – mit einer Geis­ter­stadt, den schöns­ten Ba­salt­fel­dern Grön­lands und einem roten Fluss bie­tet Ihnen ein Be­such der Insel eine Viel­zahl neuer und far­bi­ger Ein­drü­cke.

Ver­las­se­ne Orte, ver­gan­ge­ne Zei­ten
Fas­zi­nie­rend ist auch der Be­such einer der zahl­rei­chen Geis­ter­sied­lun­gen. Das Ende des Berg­baus und die Phase der Zen­tra­li­sie­rung in der dä­ni­schen Sied­lungs­po­li­tik auf Grön­land sorg­te dafür, dass viele Orte ver­las­sen wur­den. Einer davon be­fin­det sich an der Nord­küs­te der Dis­ko­in­sel. Die Mei­nun­gen über Qul­lis­sat gehen oft aus­ein­an­der – Fo­to­gra­fen ge­nie­ßen die Fülle an Mo­ti­ven, an­de­re be­dau­ern ihren Ver­fall. Doch die­ser Ort re­prä­sen­tiert grön­län­di­sche Ge­schich­te und, egal ob po­si­tiv oder ne­ga­tiv, die Ein­drü­cke blei­ben meist noch lange in den Köp­fen sei­ner Be­su­cher.

Wer ver­liert sein Herz in Uum­man­naq?
Die Le­gen­de be­sagt, dass jeder Be­su­cher die­ses Orts einen Teil sei­nes Her­zens
ver­liert, so dass er immer wie­der zu­rück­keh­ren will. Wir sind uns einig, dass man das für ganz Grön­land be­haup­ten kann. Wel­cher Ort stillt Ihr Fern­weh? Eine Reise mit uns kann die­sen Her­zens­wunsch er­fül­len.

Alle Infos finden Sie hier

Svalbard-Expedition für Naturfotografen

 

Rei­se­ver­lauf Sval­bard-Ex­pe­di­ti­on für Na­tur­fo­to­gra­fen im Herbst­licht:

1. Tag – An­rei­se bis Oslo
2. Tag – An­kunft auf Spitz­ber­gen
3. Tag – Lon­gye­ar­by­en, Start der Ex­pe­di­ti­on
4. – 13. Tag – Eis, Wind und Wet­ter be­stim­men die Route, der Herbst sorgt für tol­les Licht und Far­ben­pracht auf der Tun­dra
14. Tag – Zu­rück im Is­fjord
15. Tag – Ab­schied von der Cape Race, Flug bis Olso
16. Tag – Heim­rei­se

 

Ent­de­cken Sie den po­la­ren Zau­ber ver­steck­ter In­seln im gol­de­nen Licht

Bre­chen Sie ge­mein­sam mit dem Art­kis- und Eis­bä­ren­fo­to­gra­fen Nor­bert Ro­sing auf zu den ent­le­gens­ten Orten von Spitz­ber­gen (Sval­bard) über Nord­aust­land bis zur Küste des nor­we­gi­schen Fest­lands und er­le­ben Sie eine Ex­pe­di­ti­ons­rei­se, die so viele Lan­dungs- und Aus­flugs-Mög­lich­kei­ten bie­tet, wie kaum eine an­de­re. Die MS Cape Race bringt Sie in einer klei­nen Grup­pe mit nur 12 Rei­se­teil­neh­mern und einem er­fah­re­nen Ex­pe­di­ti­ons­team zu Orten, die von kaum einem Schiff an­ge­fah­ren wer­den.

 

Viel Zeit & Fle­xi­bi­li­tät

Ins­ge­samt 12 Näch­te ver­brin­gen Sie an Bord der MS Cape Race. Zeit, wirk­lich an­zu­kom­men, durch­zu­at­men und diese au­ßer­ge­wöhn­li­che Reise mit vie­len Land­aus­flü­gen und Zo­diac-Fahr­ten in vol­len Zügen zu ge­nie­ßen. Viel Zeit bringt auch viel Fle­xi­bi­li­tät, die ge­ra­de hier in der Hoch­ark­tis und beim Fo­to­gra­fie­ren be­son­ders wich­tig ist. Sie er­mög­licht es, auf Wet­ter und Tiere zu re­agie­ren und den Rei­se­ver­lauf immer wie­der den Ge­ge­ben­hei­ten an­zu­pas­sen. Die Ex­pe­di­ti­ons­lei­ter sind dabei ge­mein­sam mit dem Ka­pi­tän und auf der zwei­ten Reise mit Na­tur­fo­to­graf Nor­bert Ro­sing stets auf der Suche nach den in­ter­es­san­tes­ten Fo­to­mo­ti­ven.

Sel­ten be­such­te In­seln
Sjuøyane, die „Sie­ben In­seln“ ist die nörd­lichs­te In­sel­grup­pe von Sval­bard. Die Namen der ein­zel­nen In­seln wur­den nach Per­so­nen ver­ge­ben, die auf frü­he­ren Ex­pe­di­tio­nen in der Re­gi­on waren. Die Tun­dra ist karg, Blü­ten­pflan­zen wei­chen über­wie­gend Moo­sen. An stei­len Fels­hän­gen gibt es ei­ni­ge klei­ne See­vo­gel­ko­lo­ni­en, unter an­de­rem eine Ko­lo­nie mit ca. 20 El­fen­bein­mö­wen­paa­ren und die nörd­lichs­te Pa­pa­gei­tau­cher­ko­lo­nie im Nord­at­lan­tik.

Kvitøya, die „weiße Insel“ liegt auf der Ost­sei­te von Nord­aust­land in der ab­ge­le­gens­ten Re­gi­on der In­sel­grup­pe Sval­bard. Ihren Namen trägt sie zu­recht, denn sie ist zum Gro­ß­teil von Glet­scher­eis be­deckt.

Hopen ist eine land­schaft­lich ein­zig­ar­ti­ge Insel am Rand von Sval­bard. Brut­platz für See­vö­gel von jähr­lich über 100.000 Brut­paa­ren und wich­ti­ge Eis­bä­ren-Kin­der­stu­be. Dazu tra­gen zum einen die Treib­eis-Mas­sen bei, die vom Ost-Spitz­ber­gen-Strom nach Hopen ge­tra­gen wer­den, als auch die To­po­gra­phie, die die Bil­dung von Schnee­we­hen er­laubt, wel­che als Ge­burts­höh­len die­nen.

Die ab­ge­le­ge­ne Bä­ren­in­sel liegt mit­ten in der Ba­rents­see und ist ein wah­res Pa­ra­dies für See­vö­gel. Hier brü­ten zu Be­ginn des Som­mers Lum­men, Pa­pa­gei­tau­cher, To­ral­den und ver­schie­de­ne Mö­wen­ar­ten in bis zu 400 Meter hohen Steil­k­lip­pen.

Ein­ma­li­ges (Foto-) Licht
Im Sep­tem­ber geht die Sonne wie­der unter und die Land­schaft er­strahlt fast den gan­zen Tag lang im wei­chen Licht der tief ste­hen­den Sonne. Rasch wech­seln­de Wet­ter­be­din­gun­gen sor­gen für dra­ma­ti­sche Licht­stim­mun­gen. Die Berg­spit­zen, die teil­wei­se schon von Schnee be­deckt sind, leuch­ten in traum­haf­ten Far­ben. Wie ver­zau­bert wir­ken Eis­ber­ge und Glet­scher im Spiel mit dem Licht und er­ge­ben ein­ma­li­ge Fo­to­mo­ti­ve. Tier­sich­tun­gen sind gut mög­lich und gegen Ende der Reise kön­nen Sie mit etwas Glück in der Nähe der Küste schon Po­lar­lich­ter am Him­mel tan­zen sehen. Somit bie­tet diese Reise alles, was das Fo­to­gra­fen­herz be­gehrt.

Emp­foh­le­ne Aus­rüs­tung:
Sta­bi­les Sta­tiv, min­des­tens 300 mm Brenn­wei­te Ob­jek­ti­ve, zu­ver­läs­si­ge Ka­me­ra, ge­nü­gend Spei­cher­kar­ten und Akkus

 

Bitte be­ach­ten Sie den wich­ti­gen Hin­weis:

Fle­xi­bi­li­tät bei Ta­ges­plan und Rou­ten­füh­rung ist der Schlüs­sel zu einer er­folg­rei­chen und si­cher durch­ge­führ­ten Ex­pe­di­ti­on. Sie gibt uns die Ge­le­gen­heit, Ihnen die grö­ßt­mög­li­che Viel­falt an Land­schafts­for­men und Tier­be­geg­nun­gen zu er­mög­li­chen.

Unser Ex­pe­di­ti­ons­lei­ter ent­schei­det ge­mein­sam mit dem Ka­pi­tän vor Ort über das end­gül­ti­ge Pro­gramm – falls nötig auch in­klu­si­ve Plan A, B und C. Daher gilt das oben aus­ge­schrie­be­ne Pro­gramm le­dig­lich als Bei­spiel.

Freu­en Sie sich auf das Un­er­war­te­te – es ist Erbe und Reiz einer jeden Ex­pe­di­ti­ons­kreuz­fahrt!

Alle Infos finden Sie hier

Norbert Rosing auf:

Norbert Rosing
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